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Auf dieser Seite werden viele Details über den Film sowie das Ende erwähnt. Am interessantesten ist es deshalb, diese zu lesen, wenn Ihr den Film schon kennt.
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Was Ihr auf dieser Seite finden könnt:
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Ich habe mich dazu entschlossen, dem Raumschiff DARK STAR
eine eigene Rubrik zu widmen, da es schließlich dem Film seinen Namen gibt
und eine entscheidende Rolle im Film spielt, vor allem, wenn man den Computer
und die Bomben als Bestandteile des Raumschiffes betrachtet.
Ich möchte darauf hinweisen, dass die technischen
Spezifikationen über das Raumschiff natürlich nicht vollständig sind, da
mir nur die im Film genannten Informationen zur Verfügung standen.


Das Raumschiff DARK STAR ist ein Erkundungsschiff (engl.:
Scoutship), seine Registriernummer lautet: ADC 2239 - 5531. Aus dem Film
erfahren wir, dass das Raumschiff eine Kommandobrücke, einen eigenen
Computerraum und eine Beobachtungskuppel (Talbys Lieblingsort) hat. Im
Speiseraum des Schiffes wird die Nahrung in Form von Nährstoffkonzentraten in
verschiedenen Geschmacksrichtungen (Huhn oder Schinken) zu sich genommen. Die
Schlafräume der Crew, die sogenannten Holomatik-Kojen, sind zerstört worden,
wie auch das Lagerabteil 9, in dem der gesamte Bestand an Toilettenpapier
aufbewahrt war, daher hat die Besatzung nun in einem Vorratsraum provisorische
Schlafplätze eingerichtet.
In einem speziellen Raum befindet sich ein
Tagebuchrekorder, der den Crewmitgliedern persönliche Aufzeichnungen auf
Diskette erlaubt, wobei allerdings alle obszönen Ausdrücke und Gesten
automatisch gelöscht werden. Das Schiff verfügt außerdem über eine Rückenschleuse
und eine Notluftschleuse am Heck; im unteren Bereich des Schiffes befindet
sich das Bombendeck.
Logistische Schwierigkeiten werden mit dem zentralen
Lastenaufzug gelöst, der wiederum Schwierigkeiten anderer Art verursachen
kann. (...wie Pinback erfahren muss!) Die automatische Reinigung und Wartung
der elektromagnetischen Spulen im Aufzug kann übrigens nur erfolgen, wenn die
Bodenplatte entfernt wird, welche aber mit Halterungen im Boden verankert ist,
die erstaunlicherweise nur durch Sprengladungen gelöst werden können
(sogenannte Explosivsperren)! Dabei sollte man den Aufzug verlassen.

Das Raumschiff verfügt über die Möglichkeit, mit
Lichtgeschwindigkeit und sogar Überlichtgeschwindigkeit durchs All zu
fliegen. Um auf Hyperdrive-Sequenz zu gehen, muss ein Kraftfeld aktiviert
werden. Das Kraftfeld schützt das Raumschiff und die Crew auch bei
Asteroidenstürmen und ähnlichen kosmischen Phänomenen. (...oder soll
das Raumschiff zumindest schützen!)
Ein hochentwickelter Computer steuert die meisten
Funktionen an Bord automatisch (zum Beispiel die Abwehrschaltkreise oder den
Schadenaufspürkreis), so dass die Astronauten nicht alles manuell einstellen
müssen. (Jedoch sind leider viele der Computer-Funktionen durch die starken
Beschädigungen des Raumschiffes ausgefallen, zum Beispiel die
Abwehrschaltkreise oder der Schadenaufspürkreis!) Außerdem informiert
der Computer die Besatzung über alle Ereignisse mit einer sehr erotischen
Frauenstimme, die auch in größter Not immer Ruhe und Gelassenheit
ausstrahlt. ("Danke für die Beachtung aller Sicherheitsmaßnahmen.")
Einige wichtige Schiffssysteme wie der Auslöser im Bombenabwurfmechanismus werden durch die Kommunikationslaser gesteuert. Für den
besagten Bombenabwurf ist speziell Kommunikationslaser 17 zuständig, der
leider eine schwerwiegende Fehlfunktion hat. Als Bomben dienen thermostellare Sprengköpfe, die einen
ganzen Planeten pulverisieren können. Die Bomben sind zudem mit
einer künstlichen Intelligenz ausgestattet. (...was nicht immer von
Vorteil ist!)
Ach ja, fast hätte ich es vergessen, natürlich besteht
an Bord auch die Möglichkeit, getötete Besatzungsmitglieder (Commander
Powell) in speziellen kryogenischen Kühlkammern einzufrieren und über Funk
mit ihnen zu kommunizieren. (Wer hier einen Widerspruch zu erkennen glaubt,
der hat den Film nicht verstanden!)

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